Licht und Beleuchtung
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Ohne Licht gibt es keine Farben. Das für uns Menschen sichtbare Licht ist ein Teil elektromagnetischer Strahlung, der im Wellenlängenbereich zwischen 380 und 780 nm liegt. Im kurzwellige Bereich unterhalt von 380 nm findet man das UV-Licht, Röntgen- und Gammastahlen. Der langwellige Bereich oberhalb von 780 nm beinhaltet das IR-Licht und Mikorwellen. |
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Lichtquellen Es gibt nun verschiedene Lichtquellen, die der Fotograf zur Motivgestaltung nutzen kann. Um einen bestimmten Moment einfangen zu können benötigt man das richtige Licht dazu. Daher sollte man sich immer im klaren sein, welche Stimmung und Effekt man mit welcher Lichtquelle erhält. 1. Natürliches Licht: 2. Verfügbares Licht: 3. Studiolicht:  |
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Kontrast Neben dem Licht und den Farben ist der Kontrast in einem Bild sehr wichtig. Der Kontrast lässt das Bild plastisch erscheinen. Je größer der Kontrast in einem Motiv ist, desto größer ist der Unterschied zwischen den hellsten und dunkelsten Tönen darin. Dieser Kontrast wird in ein Verhältnis gebracht und ist beim Einsatz eines Belichtungsmessers sehr wichtig. Der Gesamtkontrast eines Bildes setzt sich aus dem Motiv- und Beleuchtungskontrast zusammen. Der Beleuchtungskontrast ist der Unterschied zwischen der hellsten und dunkelsten Lichtquelle, die das Motiv beleuchtet. Digitale Sensoren können aber nur einen bestimmten Gesamtkontrast abbilden. Der ist aber geringer, als der Gesamtkontrast den unser Auge verarbeiten kann. Daher können manche aufregende Kontraste im Bild nicht so dargestellt werden, wie man es selber sieht. Im Studio kann man einen zu großen Gesamtkontrast gezielt mit der richtigen Beleuchtung vermindern. Dazu kann man helle Bereiche im Motiv geringer und dunklere Bereiche stärker beleuchtet. Dazu kann man weiße und schwarze Reflektoren einsetzen. Die weißen Reflektoren lenken das Licht gezielt auf einen bestimmten Bereich im Motiv und schwarze Reflektoren absorbieren das Licht. |
Normaler Kontrast geringer Kontrast |
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Aktualisiert (27. Mai 2010)





