Astronomie

Beobachtung vom 28.04.2012

29-04-2012

29.04.12, 20.00-24.00 Uhr Breitenstein, Kirchheim/T starker Wind, normale Luftfeuchtigkeit, 16°C Seeing: 3-4 Im Rahmen unserer Arbeiten am Projekt Sternenpark Schwäbische Alb haben Matthias Engel und ich auf der Veranstaltung AstronomieLive auf dem...

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Fotografie

Objektivfehler

01-03-2012

Aufgrund einiger physikalischer Gesetzmäßigkeiten ist die Konstruktion einer perfekten Optik zu einem bezahlbaren Preis nicht möglich. Viele Fehler in einem optischen System lassen sich nur mir sehr hoher Materialqualität und einer vielzahl an besonderen Linsen...

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Mein Freiraum

Was ist Lichtverschmutzung

01-05-2012

Die künstliche Beleuchtung hat in unserer heutigen Gesellschaft ein sehr hohen Stellenwert. Sie dient zum einen unser Bedürfnis nach Sicherheit bei Nacht zu erfüllen, aber auch als Effektbeleuchtung in der...

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Stacking mit dem DeepSkyStacker

Hier möchte ich nur kurz zeigen, wie das Stacken mit der Freeware DeepSkyStacker funktioniert. Ich werde nicht auf die einzelnen Einstellungen eingehen sondern nur zeigen, wie man mit ein paar Klicks zu einem guten Ergebnis kommen kann..

DeepSkyStacker

DeepSkyStacker Einstellung

 

Links zum Thema:

DeepSkyStacker

Schritt 1:

Zuerst öffnet man die Bilder (Lightframes) die gestackt werden sollen und markiert diese in der unteren Liste. Es können hier RAW-, TIFF-, JPG- oder FITS-Dateien hinzugefügt werden.

Schritt 2:

Wenn man RAW-Dateien zum Stacken verwendet sollten noch die Konvertierungseinstellungen vorgenommen werden.

Schritt 3:

Nun klickt man auf die Funktion Ausgewählte Bilder stacken und gibt noch die Parameter zum Stacken ein. Hier kann man sich an die in dem rechten Screenshot gezeigten Einstellungen übernehmen.

  • Stacking-Methode: Normal (Wenn man ein Mosaik, bzw. Panorama zusammenfügen möchte wählt man hier die Option Mosaik)
  • Ausrichtungsmethode: Automatisch
  • RGB-Hintergrundkalibirerung: Ja
  • Stacking-Methode: Median
  • Hintergrund-Kalibrierung je Kanal: Nein

Schritt 4:

Nun wird eine 32-Bit-TIFF-Datei mit dem Namen Autosave.tif erzeugt. Das kann aber einige Minuten dauern und benötigt auch einen leistungsstarken Rechner mit genug RAM und Festplattenspeicher.

Die 32-Bit müssen für eine spätere Ausgabe auf einen Drucker oder für Bestellung eines Fotoabzuges in 8-Bit konvertiert werden. Auch viele Bildbearbeitungen in Photoshop sind nur im 8-Bit-Modus möglich.

Fazit:
Eine gute Anwendung fürs Stacken. Auch können in der Anwendung in einem Arbeitsschrit Darks subtrahiert und Flats dividiert werden. Aber dazu wird es eine kleine Kurzeinleitung demnächst geben.